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dem Weſterwalde, mit einem Staͤdtchen gleiches Nas mens. 1
g. Der Fuͤrſt von Naſſau⸗Uſingen(lutheriſcher Religton) beſitzt: 1) das eigentliche Fuͤrſtenthum Naſe ſau⸗Uſingen, wo: Uſingen, mit guten Strumpfma⸗ nufakturen. Idſtein, wo eine gute Weißlederfabrik, und ein Gymnaſium. Wisbaden, mit warmen Baͤ⸗ dern. Biberich D. am Rheine, mit einem Reſidenz⸗ ſchloſſe. 2) Einige Theile der Grafſchaft Katzenelln⸗ bogen, mit Epſtein, Braubach am Rhein, Ems, Fl. an der Lahn, mit warmen Baͤdern. 3) Verſchie⸗ dene Maynzer Aemter, worin: Kaſſel St. am Rhein, Maynz gegenuͤber. Koſtheim D. am Mayn. Hoͤchſt⸗ am Mayn und an der Nidda. Kronberg. Blfeld H. im Rheingau. Ruͤdesheim Mfl. und Johan⸗ nesberg D. beruͤhmt wegen des vortrefflichen Weins. Ober Lahnſtein, am Rhein, in welchen ſich hier die Lahn ergießt. Koͤnigſtein, und Ober Urſel in der Grafſchaft Koͤnigſtein. 4) Das ehemals pfaͤtziſche Amt Kaub, mit dem gleichbenannten Staͤdtchen, am Rhein. 5) Einige Reſte der koͤllniſchen Rheinlande, worin: Cinz, Roͤnigswinter und Unkel am Rhein. Deutz Fl. am Rhein, Koͤlln gegenuͤber.(6) Die Grafſchaft Sayn⸗Altenkirchen im weſtphaͤliſchen Kreiſe, nach dem Abſterben des jetzigen Beſitzers.)
h. Dem Fuͤrſten von Naſſau⸗Weilburg(refor⸗ mirter Religion) gehoͤrt: 1) Das Fuͤrſtenthum Naſ⸗ ſau⸗Weilburg, wo Weilburg H. an der Lahn. Selters D. in deſſen Gegend ein Sauerbrunnen iſt.


