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theils an Oeſtreich, theils an die eisalpiniſche Repu⸗ blik, theils an Frankreich.— Im Luͤneviller Frieden ward der Thalweg der Etſch als Graͤnzlinie zwiſchen dem oͤſtreichiſchen Gebiete und der nalenithen Repus
blik fatgeſet
2) Der bayriſche Kreis.
1) Graͤnzen. Gegen Oſten und Suͤden der oͤſtreichiſche; gegen Weſten der ſchwaͤbiſche; gegen Nordweſten der fraͤnkiſche Kreis; und gegen Nord⸗ oſten Boͤhmen.
2) Groͤße. Gegenwaͤrtig, nachdem Salzburg⸗ Paſſau u. ſ. w. davon getrennt ſi nd, betraͤgt ſe e noch etwa 840 Quadratmeilen.
3) Gewaͤſſer. Hauptfluß iſt auch hier die Do⸗ nau; worin ſich auf der ſuͤdlichen Seite 1) der Lech⸗ welcher groͤßtentheils die bayriſche Graͤnze gegen Schwaben bildet, 2) die Iſer, 3) die Vils und 4) der Inn ergießt. Auf der noͤrdlichen Seite fallen
1) die Altmuͤhl, 2) die Naab, 3) der Regen,
4) die Vils(von der vorigen unterſchieden) u. a. m. in die Donau.— Betraͤchtliche Landſeen ſind: der Chiemſee, Ammer und Wurmſee; insgeſammt ſehr fiſchreich; auch fehlt es Bayern nicht an Geſund⸗ brunnen und Baͤdern.
4) Matuͤrliche Beſchaffenheit. Das eigent⸗ liche Herzogthum Bayern iſt in Suͤden bergig; gegen


