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ſeines Gebletes; erlitt nachher ſelbſt in ſeinen uͤbrig gebliebenen Provinzen große Umformungen in Hinſicht auf innere und aͤußere Verfaſſung, zufolge⸗ der ver⸗ ſchiedenen Entſchaͤdigungs⸗Traktate,(wodurch z. B. faſt alle geiſtliche Herrſchaften aufgehoben, und ihre Beſitzungen in Erb⸗Fuͤrſtenthuͤmer verwandelt, auch
Heſſen Kaſſel, Wuͤrtemberg, Baden, und nachher
noch der ehemalige Großherzog von Toskana, als ge⸗ genwaͤrtiger Beſitzer von Salzburg, zu Kurfuͤrſten er⸗ nannt wurden,) und wird wahrſcheinlich in kurzem auch mnehreer Veränberungen erleiden.
Befndar Bethreuuns Daufthlandee. 1) Der oſtreichiſche Kreis.
. u) Lage und Graͤnzen. Die Hauptmaſſe der öſtreichiſchen Kreislaͤnder graͤnzt gegen Oſten an Un⸗ garn; gegen Suͤden an Croatien, das adriatiſche
Meer, das Herzogthum Venedig und die italieniſche
Republik; gegen Weſten an Helvetien, den Boden⸗ ſee, Schwaben und Bayern; und gegen Norden eben⸗ falls an Bayern, Boͤhmen und Maͤhren. Viele ein⸗ zelne Stuͤcke liegen hin und Ahä,ber in Schwaban zer⸗ ſtreut.*
2) Groͤße. Die zur eniegidigung des vorma⸗ ligen Großherzogs von Toskana beſtimmten, vorhin
zum bayriſchen Kreiſe gehoͤrigen, jetzt aber zum oͤſtreis chiſchen hlchhraenan Laͤnder mit eingeſchloſſen, betraͤgt
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