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Was mich betrifft, ſo fuͤhlte ich weder Luſt noch Beruf zum engliſchen Kriegsdienſte, und hielt den ein⸗ getretenen Zeitpunkt fuͤr ſchicklich, den Admiral an ſein Verſprechen wegen ſeiner Entlaſſung zu erinnern. Sie erfolgte auch am 10. Junius, und zwar auf eine Art, die mich meinen Obern ſehr verpflichtete, und deren naͤhere Beruͤhrung ich nicht unterlaſſen darf. Der Admiral belohnte mich mit einem nicht unbedeu⸗ tenden Geſchenk fuͤr die geleiſteten Dienſte, ſo wie er mir einen Antheil an den, waͤhrend meiner Dienſtzeit, gemachten Priſen zuſchreiben ließ, der mir auch, obſchon nach Jahren, in England bezahlt wurde. Der Sekre⸗ taͤr verſah mich mit einigen, vom Admiral unterzeich⸗ neten Empfehlungſchreiben an Perſonen in London, die mir in der Folge manchen Nutzen geſchafft haben. Ue⸗ berdem war mir auf einem engliſchen Kauffahrteiſchiffe, das ſich in St. Pierre befand, freie Ueberfahrt nach London ausgewirkt worden.
Ungeachtet dieſer freundlichen Behandlung muß ich offen bekennen, daß mir das Herz leichter und der Athem freier wurde, als ich aus dem Kriegſchiffe auf das Verdeck des Kauffahrers trat, wo ſich mir in der Mannſchaft das Bild einer zwangloſen, einfachen und friedlichen Familie darſtellte. Es war Mittag, und die geſammte Schiffsmannſchaft befand ſich, unter dem Sonnenzelte, auf dem hintern Deck beim Eſſen. Der Kapitaͤn und ſein Steuermann ſaßen bei dem Beſaan⸗ maſt, an einem kleinen, reichlich mit Speiſe und Trank
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