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und ſie nur dadurch, daß er aus den Kernen der un⸗ vollkommenen Beeren neue Stoͤcke zog, nach und nach mit dem Boden und dem Klima befreundet hatte. Faſt jede Beſitzung iſt mit den Stauden der indiſchen Feige umgeben, die wegen der Eigenſchaft, ſich ungemein zu vermehren, eine faſt undurchdringliche Umzaͤunung ge⸗ ben. Uebrigens bietet dieſe Landſchaft, wie alle weſt⸗ indiſchen, dem Europaͤer vielfaͤltigen Stoff zur Be⸗ wunderung dar, indem alle Gegenſtaͤnde, von den run⸗ den kegelfoͤrmigen Bergen— die man auf den Antil⸗ len„Mornes“ nennt,— bis zu dem fetten, ſchilfar⸗ tigen Grashalm, eine ganz andere Geſtalt als in ſei⸗ nem Erdtheile haben.
Die Einwohner von Fort⸗Royal weichen, wie es die Beſchaffenheit des Landes mit ſich bringt, in ihrer Lebensart betraͤchtlich von der franzoͤſiſchen ab. Beſon⸗ ders iſt dieß der Fall in Hinſicht der Speiſen und Ge⸗ traͤnke. Die meiſten begnuͤgen ſich mit Brod aus dem Mehle von Maniok, das man Kaſſave nennt. ie gewoͤhnlichſten Getraͤnke ſind der Ouycou und der Maby, deren Bereitung von den indiſchen Urbewohnern, den Karaiben, erlernt wurde. Die des Ouycou beſteht darin, daß man Maniokwurzeln, Bananen, Bataten und Syrup in ein Gefaͤß mit Waſſer thut, einige Tage gaͤhren laͤßt, und endlich die auf der Oberflaͤche ent⸗ ſtandene Schaumdecke abnimmt. Der Maby wird aus rothen Bataten, ſauern Pomeranzen, Syrup, und uͤbri⸗
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