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mit Lumpen bedeckten Geſindels, das, den ganzen Tag am Strande verſammelt, der anlandenden Fremden harret, um von ihnen etwas zu erbetteln, oder auf andere Art Vortheil zu ziehen.
Am 15. Januar ſegelte unſere Flotte, mit allen Beduͤrfniſſen verſehen, von Funchal wieder ab. Der Wind war Anfangs nordweſtlich; aber bald entſtand eine gaͤnzliche Windſtille, und nach einiger Zeit ſtellte ſich ein friſcher nordoͤſtlicher Luftſtrom ein, der Paſſat. Madeira, Porto Santo, ſo wie die Deſiertas, ent⸗ ſchwanden nun ſchnell nach einander unſern Blicken, und am 17. lagen die Kanarien uns zur Seite.
Der herrliche Anblick des Pico auf Teneriffa ward uns nicht zu Theil; denn das Wetter war den ganzen Tag truͤbe, und das Eiland bis auf ſeine niedrigſten Bergſpitzen mit Wolken und Nebeln umhuͤllt. Als wir nach Sonnenuntergang bei Santa Cruz voruͤberſchifften, kam ein kleines Fahrzeug vom Lande, um uns Wein zum Verkauf anzubieten. Die Flotte legte bei, und faſt jedes Schiff verſah ſich mit einigen Tonnen Wein, da er weit ſtaͤrker als der von Madeira befunden wurde, und uͤberdem kaum halb ſo viel koſtete. Waͤh⸗ rend die Weinverkaͤufer mit ihrem Schiffe an der Seite des unſrigen ſich befanden, erblickten wir unter ihnen einen Mann, deſſen rieſenhafte Geſtalt um ſo mehr Bewunderung erregte, weil die uͤbrigen von kleinem Wuchſe waren und wie Zwerge neben jenem ſtanden. Noch mehr zog der koloſſaliſche Mann unſre Aufmerk⸗


