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Abfahrt von Spithead. Wir landen in Madeira, um uns daſelbſt mit Wein zu verſorgen. Fortſetzung der Reiſe— Ankunft bei Teneriffa— ein Vorfall, der Ver⸗ anlaſſung gibt, uns an die Urbewohner der kanariſchen Inſeln, die Guanchen, zu erinnern— wir kommen bei den Inſeln des gruͤnen Vorgebirges voruͤber— Maßregeln, um das Schiff und die Mannſchaft vor den nachtheiligen Wirkungen der zunehmenden Sonnenhitze zu bewahren— beſondere Mittel, die der Verf. zur Erhaltung ſeiner Ge⸗ ſundheit anwendet— wir durchſchneiden die Linie, wo die ſogenannte Meertaufe vollzogen wird— Urſachen, warum die Oſtindienfahrer zuvoͤrderſt nach Braſilien ſteuern.
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Am 3. Januar ging der Werford, mit der erſten Abtheilung der nach Oſtindien beſtimmten Schiffe und unter dem Geleit einer Fregatte, von Spithead ab. Der Wind war weſtlich und das Wetter— wie es in dieſer Jahreszeit dem britiſchen Kanal eigen iſt,— truͤbe und nebelig. Deſſen ungeachtet langten wir in guter Ordnung am dritten Tage auf der Hoͤhe von Breſt an. In dieſer Gegend erhob ſich ein friſcher Wind von Nordweſten, der den Himmel erheiterte, dann nach Norden ſich drehte und uns mit großer Gewalt aus den europaͤlſchen Gewaͤſſern trieb. Acht Tage nach der Abfahrt von England ſtieg die Inſel Madeira, wie


