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Cermonie feire das Hymen eines Fuͤrſten. In den Tagen unſers Ungluͤcks unterbrachen wir das hochzeitliche Feſt; vor Anbruch der Morgenroͤthe will ich die Hochzeit der Jung⸗ frau von Lorn und des Beherrſchers der Eilande feiern.
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Geh hin, mein Sang! zeuch aus aufs Ungefaͤhr Und tadelt nicht den Saͤnger, daß er ſich
Fuͤr dieſes Lied nicht einen Schuͤtzer waͤhlt, Deß Nam' und Ruf ihm ſichert Ehr und Ruhm! Ihm lebte einſt!— o ſchmerzenvolles Wort!— Ein edles Herz in einer Freundin Bruſt!
Die haͤtte dir, mein Lied, das Rechs verliehn, Im edlern Liederkreis beſchuͤtzt, empor zu bluͤhn! Ein Engel iſt ſie jetzt, im ſel'gen Chor;
Nur wenig fehlt ihr, um es ſchon zu ſeyn
Im Lauf der Pilgerfahrt hier auf der Welt! Was ſpraͤch ich hier von hoher Duldſamkeit, Womit ſie, Schmerzen troͤſtend, Schmerz verbarg? Was ruͤhmt' ich jetzt, wie ſchoͤn der Tugend Glanz


