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ind abgeſeſſen, und ſtehn bei ihren Roſſen.
Der hitzige Eduard, den Fuß im Buͤgel, die
Hand in des Roſſes Maͤhne gekrampft, ver⸗ mochte kaum ſeine Wuth zu zuͤgeln, die ihn mit Ungedult ſtachelte; endlich ſchritten die engliſchen Schuͤtzen auf der Ebne vorwaͤrts.
„Zu Roß, zu Roß, ihr tapfern Krieger!“ ſchrie er, und ſogleich waren die Ritter buͤgel⸗ feſt. Ihre glaͤnzenden Reiherbuͤſche ſpielten wie die Irrfeuer, die dem Erdboden entſtei⸗ gen. So halten ſie, die Bruſt vom Schilde vertheidigt, die Lanze zum Ausfall bereit. „Vorwärts!“ ruft Eduard,„laßt uns auf dieſe Elenden fallen, und die Sehnen ihrer Bogen vernichten.“
Die Sporen graben ſich in der Roſſe Seiten; ſie ſtuͤrzen ſich mitten unter die Schuͤtzen. Ohne Verſteck zum Schutz, ohne Waffen, ſie abzuwehren, koͤnnen die Schuͤtzen mit ihren leichten Ruͤſtungen dem Anfall dieſer ſchweren Keulen, dieſer eiſenbeſchlage⸗ nen Piken nicht widerſtehn. Ihre kurzen Schwerter ſind unnuͤtz gegen dieſe geharniſch⸗ ten Roſſe, gegen dieſe mit Panzern bedeckten


