Einleitung.
Der Herbſt entflieht!... aber noch raſtet ſein Blaͤttergewand auf den Hainen des edlen Sommerville; ein purpurfarbner, golddurch⸗ wirkter Schleier breitet ſich uͤber den Tweed und uͤber die ſeinen Wellen zinsbaren Ge⸗ waͤſſer. Von fern her erſchallt die Stimme des Sturms und der Stroͤme; doch auch von der Harmonie des Waldes dringen noch einige ſterben de Toͤne zu uns. Die ſeufzende Holztaube iſts und des Rothkehlchens heller Geſang. Als die Sonne hinter Etricks Ge⸗ birgen niederſank, bot ſie uns noch einige der reichen Sommerfarben dar.
Der Herbſt iſt entflohen;... die laͤnd⸗ lichen Geſaͤnge der Ebne von Gala ergoͤtzen nicht mehr unſre Geſtade; kein Freudenlied miſcht ſich in des Baches Murmeln und in den leiſen Windeshauch. Der letzte Schall
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