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die der Abfaſſung und die der Erſcheinung einzelner Ar⸗ beiten. Ich habe daher dieſe Baſis der Anordnung, fuͤr die ich mich anfangs entſchied, bald aufgegeben.
Eine Eintheilung nach Gattungen war ebenfalls nicht ſtreng durchzufuͤhren, weil dieſe oft ineinanderſpielen, ſich bisweilen in derſelben Erzaͤhlung miſchen. Ja eine ſolche Anordnung hat bei manchen Vortheilen ihre entſchiedenen Nachtheile, weil ſich eine ſcheinbare Monotonie erzeugt, indem der Leſer, was durch Jahre bei der Arbeit ge⸗ trennt war, dicht aneinandergeruͤckt ſieht, und ſich ſomit wiederholt in aͤhnlichen Kreiſen der Anſchauung bewegt.
Endlich entſcheidet auch, wie in ſo vielen Angelegen⸗ heiten des Lebens, die rein zufaͤllige Aeußerlichkeit uͤber innere Rechte, naͤmlich der Raum. Die Baͤnde ſollen moͤglichſt von gleicher Staͤrke ſein. Zwei, drei groͤßere Erzaͤhlungen, wenn ſie auch noch ſo nahe zuſammen⸗ gehoͤrten, muͤſſen ſich trennen, weil eine kleinere, daneben⸗ geſtellt, die Bogenzahl richtiger fuͤllt.
Dies Alles beſtimmte mich denn fuͤr eine, zwar im Allgemeinen, aber nicht ſtreng feſtgehaltene Ordnung nach dieſen drei verſchiedenen Ruͤckſichten.
Der fuͤnfte Band enthaͤlt zugleich meine fruͤheſten, und dem Charakter nach verwandte Arbeiten, im Gebiet der Erzaͤhlung. Die erſte, jugendliche Entwickelung des dichteriſchen Talents ſucht am liebſten das Wunderbare auf; dieſer innere Drang mehrte und ſteigerte ſich durch das Studium eines Dichters, der gerade in dieſem Ge⸗ biet ſo außerordentlich Schoͤnes geſchaffen hat. Dem aufmerkſamen und urtheilsfaͤhigen Auge wird es nicht ent⸗ gehen, daß(beſonders in den Erzaͤhlungen„Waldhulde,“
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