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nern Nachlaͤſſigkeiten im Ausdruck, und die mancherlei Druckfehler, moͤglichſt zu ſaͤubern ſuchte; Unvollkommen⸗ heiten, die, bei aller Sorgfalt, welche man auf eine Ar⸗ beit verwenden mag, doch niemals ganz zu tilgen ſind.
und ſo wuͤßten wir denn auch nichts weiter uͤber unſer Werk zu ſagen, als was Zueignung und Vorrede ſchon zur erſten Ausgabe ſo beſtimmt angedeutet haben, als es die Zeitumſtaͤnde in unſerm Vaterlande geſtatten.
Nichts bleibt uns uͤbrig, als den Dank auszuſprechen fuͤr—
das Wohlwollen in der Anerkennung, fuͤr die Belehrung im Tadel wie wir ſie oͤffentlich und von einzelnen in unſerer Verehrung beſonders hochgeſtellten Maͤnnern em⸗ pfangen haben.
Moͤge Ernſt in der Gunſt, Liebe in der Strenge unſerm Thun auch jetzo, wie es ſich erneuert dem Spruch des Leſers unterwirſt, zu Theil werden.
Berlin, in den Oſtertagen des Jahres 1836.
Der Verfaſſer.
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