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Nachdem er im ſüdlichen Deutſchland lucrative Ge⸗ ſchäfte gemacht und durch ſein wirklich gutes Klavierſpiel ſich einen Kreis von Gönnern und Freunden erworben
hatte, fiel es ihm ein, ſich nach Bamberg zu begeben
um von dort aus Baiern zu bereiſen. Hauptſächlich entſtand dieſer Plan aus dem Verlangen, ein Land kennen zu lernen, welches er ſeines Bieres wegen vorzugsweiſe liebte.
Auf einer Station zwiſchen Frankfurt und Bam⸗ berg, woſelbſt der Zug ſo lange verweilte, daß dur⸗ ſtige und hungrige Paſſagiere in möglichſter Eile eine Erquickung nehmen konnten, fühlte ſich auch Benno
bewogen, von dieſer Erlaubniß Gebrauch zu machen.
Er ſtieg aus und ſchlenderte den Perron entlang auf das Zimmer zu, wo ein Buffet errichtet war.
Mitten auf dem Wege wurde er von einer Stimme angerufen, die ihm bekannt war und ihn an einige Epi⸗ ſoden im Bienengräber'ſchen Hauſe erinnerte. Er wen⸗ dete ſich der Richtung zu, wo nochmals eine wahre Stentorſtimme ſeinen Namen ſchrie und ſtand richtig in wenigen Secunden vor dem Agenten Herrn Franz Velguth..
„Sie wollen nach Welldorf— nicht, mein junger Herr?“ ſchrie er ihn an.„Gut das! Haben recht! Sind ein«von Schmidt)— können Anſprüche machen
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