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Ely hüllte ſich feſt in ein ungewöhnliches Schweigen. War er auf ſeiner Hut? Schwerlich.
Er wußte nicht, daß das, was ſich in ihm regte, jenes ſüße Gefühl ſein könne, welches nur der Jugend gebührt. Sein Bruder antwortete ſtatt ſeiner:
„Das Fräulein iſt zu klug, um nicht einzuſehen, daß ihr Verdruß durch bedeutenden Gewinn aufgewo⸗ gen wird.“
„O, das genügt uns Frauen nicht immer,“ ſprach Frau Magdalene mit größerm Eifer, als nothwendig war.„Wir lehnen uns gegen nichts ſtärker auf, als gegen eine Bedrückung und der projectirte Bau Ely's iſt im Stande, ihr den Aufenthalt in Glaubek gänzlich zu ver⸗ leiden.“
„Wenn meine Frau recht hätte,“ wendete Tobias bedächtig ein,„ſo möchte ich Dich wirklich bitten, mehr Rückſicht auf Deine Nachbarin zu nehmen, Bruder Ely. Haſt Du auch nicht wieder hinterliſtig gehandelt, wie das erſte Mal, ſo frägt es ſich doch immer noch, ob das Fräulein ihre Einwilligung zu alle dem gegeben, was Du beſchloſſen haſt.—“
Ely lächelte. Die Erinnerung an jene kleine Scene, wo er mit Giſela auf der Terraſſe zuſammengetroffen war, trat wohlthuend vor ſeinen Geiſt.


