Teil eines Werkes 
1. Band (1860)
Entstehung
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Fräulein Gertrud von Spärkan, ſich alliirten, um Marga⸗ reth zu retten.

Jetzt war ſie wieder auf dem Punkte angelangt, von wo ſie ausgegangen war, und ſie ſtellte ſich mit vielem Muthe den lachenden Augen ihrer Pflegemutter gegen⸗ über, als dieſe endlich ſagte:Nun, wenn Du dem Pro⸗ feſſor ſo gute Rathſchläge haſt ertheilen können, ſo bitte ich auch um die Gnade, damit wir einig werden, wie Margareth zu retten ſein möchte.

Kleinigkeit! entgegnete Gertrud mit ſchelmiſchem Augenblinzeln.Sie laſſen Elvire hier und nehmen Margareth mit!

Du biſt wohl toll, ma fllette! Elviren hier laſſen?

Ja! Sie macht, ſtatt Margareth, Hochzeit.

Das geht nicht! erklärte Frau von Pröhl ſtark und entſchieden.

Doch es geht! Rittberg wünſcht es leidenſchaft⸗ lich; Elvire iſt überſelig bei dem Gedanken, Frau von Nittberg zu heißen, und ich werde in dem Falle, daß Margareth Elvirens Stelle einnimmt, nichts dagegen haben. Jetzt ſind nur noch zwei Einwilligungen nö⸗ thig, und da Papa Pröhl niemalsNein zu demJa ſeiner Frau Gemahlin ſagt, ſo hängt die Sache von Ihnen ab. 4