Teil eines Werkes 
1. Theil (1864)
Entstehung
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der von dem Stuhle Melitta's zurück, lehnte ſich ſeit⸗ wärts an einen andern Seſſel, ſchattete die Augen mit der Hand und blickte träumeriſch befangen den Mar⸗ quis unverwandt an.

Darf ich mir nun die Frage geſtatten, was Sie zu dieſer Forſchung veranlaßt, Herr Marquis? ſprach Melitta nach kurzem Schweigen.

Ihr Name der Name ‚Melitta, erwiederte der junge Mann etwas erzwungen heiter.

O, es giebt ja der ‚Melitta wohl mehrere, ſcherzte Melitta, der es nicht entging, daß der Mar⸗ quis durch ſeine falſche Vorausſetzung verleitet, eine Annäherung an ſie verſucht hatte, die ihn jetzt drückte. Aber freilich der Name iſt ſelten genug, um an⸗ zunehmen, daß ich die Melitta geweſen ſein könne, die Sie damals kennen gelernt haben. Ich zählte aber vor ſieben Jahren ſchon eilf Jahre, mithin befand ich mich in einem Alter, wo die Eindrücke ſchon feſter haf⸗ ten, und ich kann deshalb mit Beſtimmtheit verſichern, daß ich niemals die Garniſonkirche in Potsdam be⸗ treten habe.

Sie hätte an dieſe Erklärung ſehr gern eine wei⸗ tere Forſchung geknüpft, wozu ſie eine brennende Neu⸗ gier trieb, allein ſie geſtattete ſich keine Frage, ſondern wartete, bis der Marquis unaufgefordert von Neuem begann: