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alſo laß die unnützen Redensarten. Was daraus wird, wollen wir ſehen—, bis jetzt ſind wir noch nicht weit über das Rubrum der Flitterwochen hinaus und da iſt der Himmel immer noch blau. Geht Ul⸗ rike meinen Weg, ſo wird ſie Frieden von mir ha⸗ ben—, ſonſt aber ſtehe ich für nichts!“
Hoymer blickte ernſt und nachdenklich vor ſich nieder. Das war der alte grämliche und grobmäu⸗ lige Hans Wilkow; warum hatte er ihn denn ſo freundlich angeſehen?—„Es iſt ein Kurioſum, daß ich Eure Tochter als Rudolphs Frau annahm;“ fuhr Herr Hans etwas weniger barſch fort,„und eben als ſolches war mir's Recht! Es iſt ein Kurioſum, Euch hier als Gäſte zu ſehen und eben deßhalb lud ich Euch ein. Ihr ſeid mir willkommen. Und nun komm, damit ich Deine Frau Gemahlin be⸗ grüße!“
Der Major hielt ihn zurück.„Hans, Du haſt den Glanz Deiner Güte abgeſtreift, ich bin gewiſſer⸗ maßen erſchrocken über dieſe Worte, die ich nicht in Einklang mit Ulrikens Lob bringen kann. Biſt Du kalten Herzens gegen unſere Tochter, ſo verbirg es vor meiner Frau, die nach ihres Kindes Erzählun⸗ gen andere Anſichten hat—“
„So?“ unterbrach ihn Herr Hans ſpöttiſch.„Ihr


