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the ihrer Wangen war truͤgeriſch, wie die Far⸗ be, mit welcher die erbleichende Roſe von der Herbſtſonne gemalt wird.
Der Geſang der Barden hoͤrte auf, als Sir Philipp mit ſeiner ſchoͤnen Gemahlin vor dem Throne niederkniete. Aber der Fuͤrſt ſchwieg. Sie blieben knieen und Tastenſtme herrſchte im Saale.
Endlich untetbur Glyndwrs laute Stim⸗ me dieſes fuͤrchterliche Schweigen.
Unſichtbare Maͤchte!— rief er.— Voll⸗ ſtrecker meines Verdammungsurtheils! Nehmt zuruͤck Eure betruͤgeriſchen Geſchenke, nehmt zu⸗ ruͤck dieſe Krone, dieſen Scepter! Verflucht ſei das Licht des Tages, denn ich muß das Ab⸗ ſcheulichſte ſehn, was je ein Menſchenauge ſah. — Der Purpurmantel, den ich trage, brennt wie Feuer auf meinen Schultern.— Fort,
taͤuſchende Gewalt, die mir nur allzudeutlich


