Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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war, als Glyndwors Thron. Die Muſik toͤn⸗ te fort.

Aber noch fehlte zur Verherrlichung dieſes Feſtes Kambriens ſchoͤnſte Blume. Alle ſchau⸗ ten ihr mit Sehnſucht entgegen; nur Glyndwr ſchien ihre Erſcheinung zu fuͤrchten. Umgeben von Pracht und Glanz war er traurig und ſchwermuͤthig. Gleich nach Mortimers Em⸗ pfange fiel er in ſeine vorige Apathie zuruͤck und ſaß wie eine gekroͤnte Statue auf dem ſchimmernden Throne. Sein Antlitz, blaß und ſeelenlos, verrieth die Qual ſeines Herzens. Das froͤhliche Gewuͤhl um ihn her ſchien er gar nicht zu beachten, ſondern fuͤr nichts Sinn zu haben, als fuͤr ſeine Schmerzen.

Nur einmal that ſein Herz ſich auf, als David Gwyllim unterm lauten Beifalls⸗ jauchzen der Verſammelten erſchien, um dem