Teil eines Werkes 
4. Theil (1823)
Entstehung
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ges Betragen gegen mich wiederholt verzieh, und daß er es dennoch fortſetzte. Mit ſeinem 1 Beiſtande verſuchte Montalto, Gwenllian zu verfuͤhren, und ſie den Mauern der Abtei Cym⸗ here zu entreißen. Von ihm ward ſie der Zau⸗ berei beſchuldigt. So oft durch ſeine Belei⸗ digungen gereizt, wollte ich ihn zum Zweikampfe fordern, allein auf Anrathen meines Freundes Gwyllim unterließ ich es. In der Folge er⸗ klaͤrte Hoel ſich offen fuͤr Lankaſter. Doch ich 3 will mich nicht von der Sache entfernen, ſon⸗ dern die Begebenheit erzaͤhlen, durch welche Hoels Ende herbeigefuͤhrt wurde. Mit Huͤlfe des Abts von Cymhere, welchen er fuͤr ſeine Abſichten zu gewinnen gewußt hatte, veranlaß⸗ te er Gwenllian aus meinem Hauſe ſich zu entfernen und in das ſeinige ſich zu fluͤchten um ſie meines Schutzes zu berauben und in