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nach der Bruͤcke, die Heinrich uͤber den Fluß hatte werfen laſſen.
Doch ein zweiter Feuerſtrom ziſchte wie eine gluͤhende Schlange den Fliehenden nach; das Gedraͤnge vermehrte ſich; die Bruͤcke, welche ihre Laſt nicht tragen konnte, brach, und Roß und Mann ſtauͤrzte in die ſchaͤu⸗ mende Tiefe. Der Feuerſtrom ergoß ſich in die Fluth, welche gegen dieſen Feind mit Sauſen und Ziſchen ſich verantwortete; allein die Flamme erloſch nicht, ſondern brannte auf dem Waſſer fort, bunte Farben ſpielend, wie man ſie auf dem Koͤrper des ſterbenden Delphins zittern ſieht, oder beim Aufloͤſen der Metalle bemerkt. Der Laͤrm und das Geſchrei ließ endlich nach, und Todesſchwei⸗ gen ruhte auf der Gegend.
Noch ſtand Heinrichs Reſerve am Ufer des Ceiriog. Vergebens bemuͤhten ſich die Hauptleute, durch kraftvolle Reden den ge⸗ ſunkenen Muth der Soldaten zu beleben. Die Truppen warfen die Waffen hin, und
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