Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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als ein verworrener Knaͤuel von Menſchen und Pferden, die einander erdruͤckten, und einander ſelbſt an der Flucht hinderten, in⸗ dem ſie den Ausweg aus der Verſchanzung

verſtopften. Die dritte Abtheilung des Heers,

welche vor der Verſchanzung aufgeſtellt war, und das Geſchuͤtz zu bewachen hatte, wollte dieſer Verwirrung Einhalt thun, allein auch ſie wurde vom Strome fortgeriſſen⸗ Die ganze Bergkette flammte. Sie ſchien mit Moͤrſern, in die Rippen der Felſen gegraben, beſetzt zu ſein. Glyndwr ſaß da, wie der Olympiſche Jupiter, von einem Flammen⸗ throne Blitze ſchleudernd, und weidete ſich am Jammergeſchrei und Geaͤchz der Feinde, welches die Wolken zerriß.

Ploͤtzlich ſtieg an der Stelle, wo Glyndwr wie ein Gott ſaß, ein feuriger Springbrun⸗ nen in die Hoͤhe, deſſen Strahl alle Farben des Regenbogens ſpielte; er ſenkte ſich gegen Heinrichs Zelt, und bald loderte dieſes nebſt den andern in Flammen auf. Feuerbraͤnde

II. M