Teil eines Werkes 
3. Theil (1823)
Entstehung
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ungeſtraft darf an den Grundpfeilern alter Monarchien gerüͤttelt werden; gefahrlos laͤßt ſich der Lauf des Stroms der Geſetze, wel⸗ chen er ſeit Jahrhunderten, ſeit Jahrtauſen⸗ den verfolgte, nicht veraͤndern. Wehe Euch, daß Ihr blos den Eingebungen Eurer ſchlan⸗ genhaften Politik Euch uͤberlaßt! Jahr⸗ tauſende haben es beſtaͤtigt, was ich Euch ſage: Unerbittlich verfolgt die Nemeſis alle diejenigen, welche die alten, ehrwuͤrdigen, hei⸗ ligen Geſetze der Menſchheit antaſten. Wehe dem, der ernten will, wo er nicht geſaͤet hat; der mit Blut die Steine ſeines Pallaſts zu⸗ ſammenkittet! Wehe dem Verraͤther, er graͤbt ſich ſelbſt ſein Grab! Ja, Heinrich! Es gab eine Zeit, wo ich vor Euch auf den Knieen lag und um Gerechtigkeit flehte; doch ich knieete und flehte umſonſt. Jetzt bitte ich nicht mehr, jetzt fordr' ich..Meine Bitten drangen nicht durch, jetzt ſoll mein Schwert durchdringen. Hier bin ich Herr. In Euerm Palaſte zu Weſtminſter,