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Frevel zu ſtrafen. Als Heinrich bei Shrews⸗ bury endlich eintraf, um ſich an die Spitze ſeiner Armee zu ſtellen, hatte ſchon ganz Wa⸗ les Owain Glyndwr als rechtmaͤßigen Beherr⸗ ſcher anerkannt und ſtand unter den Waffen.
Eines Morgens ſaß Gwenllian auf den Zinnen des Schloßthurms, um das herrliche Land zu uͤberſchauen, das ihren Vorfah⸗ ren gehoͤrte. Unter ihr ſchlaͤngelte ſich die Deva durch das bluͤhende Thal von Eliſeg, wo ſie ihre gluͤckliche Kindheit verlebte. Sie entdeckte auch die weiße Säule, die uͤber den unterirdiſchen Gewoͤlben ſtand, die Glyndwr damals mit ihr bewohnte.
Weiter umherſpaͤhend, zog der Waffenglanz einer Kriegsſchaar auf dem von der Sonne vergoldeten Gipfel eines der niedrigern Berge, die wie Unterthanen ſich vor der Koͤnigsfeſte Dinas⸗Bran zu neigen ſchienen— ihre Auf⸗ merkſamkeit an. Es war ein zahlreiches Corps
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