Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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Innern nicht ſtillen und die Geſtalt Glyndwr's im Augenblick des Scheidens ſtellte ſich fort⸗ waͤhrend ihrer Einbildungskraft dar. Sie ſchau⸗ derte beim Gedanken an die Gefahren, denen er entgegenging, und ein Vorgefuͤhl, daß ſie ihn nie wiederſehen werde, durchdrang ſchnei⸗ dend ihr Herz.

Als ſie die Pforte des Parks leiſe eroͤffnet hatte und die Schatten eines Kaſtanienwaͤld⸗ chens ſie aufnahmen, war ihr, als ob ihr gan⸗

zes Weſen ſich in Vernichtung aufloͤſen wolle.

Das hartnaͤckige Schweigen, welches ſie gegen ihren Vater beobachtet o, gern haͤtte ſie jetzt alles in der Welt aufgeopfert, um es gebro⸗ chen um zum Abſchiede ihm nur noch ein ein einziges Wort ein letztes Lebewohl ge⸗ ſagt zu haben. Seine zarte Sorgfalt fuͤr ihre Bildung von Jugend auf, ſeine unerſchoͤpfliche Guͤte und die großen Eigenſchaften des ſelte⸗ nen Mannes ſtanden lebhaft vor ihrer Stele; dagegen verſchwand alles, was ihr in ſeinem