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er anderwaͤrts ſich nicht fuͤr ſicher hielt— mit dem geſchaͤrften Ohre der Furcht an der Thuͤr dieſes Schauergemachs ein leiſes Gefluͤſter von
Glyndw'rs Stimme und noch einer andern
tiefen, hohlen. Er entfloh mit Grauſen.
Gwyllim war indes auf den Einfall ge⸗ kommen, unter den Fenſtern der huͤbſchen Mild⸗ red ein Liedchen abzuſingen, das er zu Ver⸗ herrlichung ihrer Reize eben gedichtet. Kaum hatte er praͤludirend einige ſanfte Accorde an⸗ geſchlagen, ſo ſtuͤrzte ein ſchoͤner Juͤngling mit blitzendem Degen auf ihn zu: Es war Ivan, der ſich einbildete, die Serenade beziehe ſich auf Gwenllian, ſeine Geliebte. Sir David zog ſogleich auch und beide, ſehr geuͤbt in den Waffen, fochten eine Zeitlang, ohne einander
verwunden zu koͤnnen. Da rauſchte uͤber den
Kaͤmpfern ein Fenſter auf. Sie ſahen empor und an demſelben, von magiſchem Licht um⸗ floſſen, einen geharniſchten Mann, in welchem Gwyllim ſogleich den Geiſt Ramiel erkannte,
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