& 135 das einſt der Zauberer Merlin bewohnte. Die Steine deſſelben, ohne Moͤrtel verbunden, wa⸗ ren blos uͤber einander gelegt; dennoch hatte die Gewalt der Zeit das merkwuͤrdige Gebaͤude nicht ganz zerſtoͤren koͤnnen. Mit Moos, Diſteln, Neſſeln, Schierling und anderm Unkraut wild uͤberwachſen, gewaͤhrte es einen ſchauerlichen An⸗ blick. Man fuͤhlte: hier ſei es nicht geheuer. Helene aber trat entſchloſſen in das Dunkel der Flur und ſtieg einige Stufen hinab; zuletzt ver⸗ ſchwand ſie in einer Zelle, die fuͤr magiſche Operationen beſtimmt ſchien. Ich ſchlich ihr nach und bemerkte im Hintergrunde einen ſtei⸗ nernen unfoͤrmlichen Altar, auf welchem gluͤ⸗ hende Kohlen lagen, die eine ſchwache Hellung verbreiteten.
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