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hörige Quantität politiſcher Charlatanerie, vor allen Dingen aber eine freie Ueberſetzung der franzöſiſchen Taktik mit der Anmaßung, der Urheber derſelben zu ſein, alles Dies hatte dazu beigetragen, dem General Scott in den Augen des amerikaniſchen Publikums ſeit länger als zwanzig Jahren“) eine gewiſſe Be⸗ deutung zu geben. Der Mann, welcher ein ſolches Manövrirſyſtem erſonnen hatte, mußte nothwendig ein guter Soldat ſein— ſo folgerten ſeine Landsleute.
Natürlich wurden wunderbare Dinge von dem neuen Obercommandanten erwartet und große Thaten
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*) Scott's ganze Laufbahn, ſeine politiſche ſowohl
als ſchie militairiſche, iſt eine Reihe von Fehlgriffen ge⸗ weſen. Sein Feldzug in Merxiko iſt, ſo zu ſagen, unter der Kritik. Die zahlreichen Fehler, die er dort beging, würden zu ſehr verderblichen Folgen geführt haben, wenn ſie nicht durch die Umſicht ſeiner untergebenen Offiziere und die unbezähmbare Tapferkeit der Soldaten neutraliſirt wor⸗ den wären. Die Schlacht von Molino del Rey— der Waffenſtillſtand mit Santa Anna, waren militairiſche Miß⸗ griffe, deren ein Kadet, welcher ſo eben erſt die Militair⸗ akademie verlaſſen, ſich geſchämt haben würde. Ich be⸗ haupte, daß jedes Gefecht ein ungeregelter Kampf war, deſſen Ausgang von dem Zufalle, oder vielmehr von der verzweifelten Tapferkeit der Truppen auf der einen, und der nichtswürdigen Feigheit Derer auf der andern Seite abhing.—
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