zufällig mit ihm allein und er gab mir einen Beweis von ſeiner Anhänglichkeit, indem er freiwillig eine Converſation begann, die ich nicht von ihm erwar⸗ tet hätte. Er begann auf folgende Weiſe:
„Ich will mich gleich von einem Indianer ſeal⸗ piren laſſen, Lieutenant, wenn ich den Gedanken ertragen kann, daß dieſer Kerl Eure Schweſter hei⸗ rathen ſoll.“
„Meine Schweſter? wer denn?“ fragte ich mit einiger Ueberraſchung. Meinte er Gallagher?
„Nun, wen denn ſonſt als den Kerl, von dem überall die Rede iſt— den niederträchtigen Schlin⸗ gel Arens Ringzold.“
„Ah, den meint Ihr? Alle Leute ſprechen davon, ſagt Ihr?“
„Ja wohl— in der ganzen Gegend geht die Rede davon. Ich dürfte nicht an Eurer Stelle ſein, Georg Randolph. Eure Schweſter— das niedliche Kätzchen— iſt das ſchönſte Mädchen weit und breit, und es ärgert mich, daß ſo ein Kerl ſie kriegen ſoll, der trotz aller ſeiner Dollars doch nur ein elender Wicht iſt. Ich ſage Euch, Georg, er wird ſie auf ihre ganze Lebenszeit unglücklich machen, das prophe⸗ zeie ich Euch!“
„Es iſt ſehr freundlich von Euch, Hickman, daß Ihr mir einen guten Rath geben wollt, aber ich
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