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„Omatla! Ihr ſeid Eurem Worte und Eurer
Ehre treu eſen. Ihr ſeid würdig, eine tapfere Nation a hren. Von heute an ſeid Ihr König der Sem. Unſer Großer Vater und das Volk der Vere Kuln Staaten begrüßen Euch als ſolchen; ſie werdenenen Andern anerkennen. Nun laßt uns zum Unte Kichnen ſchreiten.“
Auf einen Wink von dem Commiſſar trat Omatla an den Tiſch, nahm die Feder in die Hand und ſchrieb ſeinen Namen auf das Pergament.
Dies geſchah unter vollkommenem Schweigen. Aber eine einzige Stimme unterbrach die tiefe Stille — ein einziges Wort ward mit zorniger Betonung hervorgeſtoßen— es war das Wort:„Verräther!“
Ich ſah mich um, ob ich entdecken könnte, wer das Wort geſprochen. Das Ziſchen zitterte noch auf Oceola's Lippen, während ſein Auge mit einem Blicke unausſprechlicher Verachtung auf Omatla ge⸗ heftet war.
Der„Schwarze Verrückte Thon“ ergriff zunächſt die Feder und bewirkte ſeine Unterſchrift, was
einfach dadurch geſchah, daß er ſein„Zeichen“
machte.
Nach ihm folgten Ohala, Itolaſſe Omatla und ungefähr ein Dutzend Andere— ſämmtlich als


