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tung zu verſtehen. Zu wiederholten Malen hörte ich den Namen Viola's, der Quadronin, und den meiner Schweſter nennen, und hörte Worte wie—„nur er ſteht uns noch im Wege“—„Nutter wird ſchon einwilligen“—„wenn ich Herr der Pflanzung bin“ —„bezahle zweihundert Dollars.“
Dieſe Worte in Verbindung mit andern ähn⸗ lichen überzeugten mich, daß zwiſchen den beiden Teufeln ein Vertrag abgeſchloſſen worden, bei welchem es ſich um mein Leben handelte, und daß dieſes ge⸗ murmelte Zwiegeſpräch blos eine Wiederholung der Bedingungen des ſcheuslichen Handels ſei!
Kein Wunder, daß mir der kalte Schweiß von den Schläfen ſickerte und in perlenähnlichen Tropfen auf meiner Stirn ſtand. Kein Wunder, daß ich auf meinem Aſte ſaß und zitterte wie ein Espenlaub— weit weniger vor Furcht als vor Entſetzen über das beabſichtigte Verbrechen. Ich hätte vielleicht in noch weit höherem Grade gezittert, wenn meine Nerven nicht in gewiſſem Maße durch die furchtbare Ent⸗ rüſtung geſtählt worden wären, welche in meiner Bruſt ſich re 8
Ich beſaß ſo Ne Selbſtbeherrſchung, daß ich mich ſtill verhielt. Es war klug, daß ich dies that. Hätte ich in dieſem Augenblicke meine Gegenwart verrathen, ſo wäre ich nicht lebendig vom Platze ge⸗


