1852—
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Alles Dies war einem eindringlichen Tone geſprochen, welcher mich in Erſtaunen ſetzte. Mehr als erſtaunt, begann ich einige Unruhe zu empfinden, denn ich hatte das Attentat von geſtern nicht ver⸗ geſſen. Ueberdies wußte ich, daß es Zeiten gab, wo dieſes ſeltſame Weib nicht unbedingt wahnſinnig war. Sie hatte ihre lichten Augenblicke, während welcher ſie vernünftig ſprach und handelte, und zwar oft mit außerordentlicher Intelligenz. Es konnte dies jetzt einer dieſer Augenblicke ſein. Vielleicht hatte ſie Kenntniß von einem Anſchlage gegen mein Leben und war, wie ſie ſagte, gekommen, um ihn zu vereiteln.
Aber wer war mein Feind? Und wie konnte ſie von dem Plane eines ſolchen unterrichtet wor⸗ den ſein?
Um dies zu ermitteln, ſagte ich zu ihr:
„Ich habe keinen Feind, Ewa— warum ſollte mein Leben in Gefahr ſein?
„Ich ſage Euch aber, ſchöner Mico, daß dies der Fall iſt— Ihr habt Feinde. J-e-ela! Wißt Ihr es denn nicht?“
„Ich habe in meinem Leben keinem Rothen Manne Etwas zu Leide gethan.“
„Roth— habe ich vom Rothen Manne geſprochen 2
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