Teil eines Werkes 
1. Band (1858)
Entstehung
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Blicke zwiſcin dem jungen Indianer und meiner

meiner Mutter legte ſich jedoch bald wieder und wir gingen und kamen ungehindert, ohne nach unſern Beweggründen gefragt zu werden.

Ich habe geſagt, daß wir keine Liſt anwendeten, um zu verbergen, wer unſere Genoſſen auf dieſen abenteuerlichen Wanderungen wären. Auch dies iſt nicht ſtreng der Wahrheit gemäß. Eben unſer Schwei⸗ gen war ſchon Liſt. Wir mußten Beide im Stillen uns bewußt ſein, daß wir unrecht handelten daß

unſere Handlungsweiſe von unſern Eltern nicht ge⸗

billigt werden würde warum hätte uns ſonſt ettas an Verheimlichung gelegen?

Dieſe Ruhe ſollte nicht von langer Dauer ſein. Sie endete plötzlich in etwas ſchroffer Weiſe.

Eines Tages waren wir auf der Inſel, wie gewöhnlich alle Vier. Die Jagd war vorüber und Powell und ich hatten uns zu unſern Schweſtern auf den Hügel verfügt. 3.

Wir hatten uns in den Schatten hingeſtreckt und ergingen uns in allerlei unerheblichem Geplauder, ich aber noch weit mehr in der ſtummen Sprache der Liebe. Meine Augen ruhten auf dem Gegenſtande meiner Gedanken, zu glücklich, daß meine Blicke er⸗ widert wurden. Außerdem ſah ich wenig⸗ Ich be⸗ merkte nicht, daß ein ähnlicher Austauſch feuriger