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hin aufgeſpürt wurden, ſo gab es kein Rettungsmittel, denn wir würden wie in einer Falle gefangen ſein. „Carrambo!“ erwiderte der Mexikaner auf meine
Bemerkung,„von ſolchen Spürhunden haben wir das
nicht zu befürchten. Sie verſtehen nichts von dem Handwerke. Nicht einer von der ganzen Geſellſchaft würde im Stande ſein, während der Schneezeit einen Büffel aufzuſpüren. Carrambo! Nein.“
„Es iſt einer dabei, der es allerdings könnte,“ er⸗ widerte ich,„einer, der ſelbſt eine ſchwächere Spur, als die unſere verfolgen könnte.“
„Was! Sollte ein Raſtreador unter jenen Indias
ſein? Wer das, Cavallero?“
„Der Vater der Mädchen.“
Ich flüſterte ihm die Bemerkung ſo leiſe zu, daß ſie die Mädchen nicht hören konnten.
„Ach, das iſt wahr,“ murmelte der Mexikaner,„der Vater der Jägerin, wahrſcheinlich ſelbſt Jäger. Carrai! das iſt wahrſcheinlich genug. Gleichviel, ich will Euch auf ſolche Weiſe hinauf in die Schlucht befördern, daß auch der erfahrenſte Raſtreador der Prairien keine
Ahnung haben würde, daß wir dort vorüber gekommen ſind. Der Grund des kleinen Hohlweges iſt mit Fels⸗ ſtücken bedeckt, auf welchen die Hufe der Pferde keine Spur zurücklaſſen.“
„Bedenkt, daß mehrere unſerer Pferde beſchlagen ſind. Die Hufeiſen werden uns verrathen.“
„Nein, Sennor, wir werden ſie umwickeln: nos Die wilde Jägerin. IV. 13


