Teil eines Werkes 
4. Band (1861)
Entstehung
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23. Rapitel.

Das Suchen eines Verſteckes.

WMli ritten geraden Weges nach Robideau's Paß. Die Nacht war immer noch finſter, doch fanden wir den Weg ohne Mühe. Selbſt in der Dunkelheit waren die tiefen Radſpuren der ſchweren Auswandererwagen ſichtbar genug, und wir waren im Stande, die Spur rückwärts genau zu verfolgen. Unſer erfahrener Füh⸗ rer würde uns auch ohnedem auf den richtigen Weg ge⸗ führt haben. Es ſtand nicht zu bezweifeln, daß wir verfolgt, und zwar heftig verfolgt würden. Ich meines Theils war davon überzeugt. Die Beute, welche Stebbins bisher in ſeinen Händen gehabt hatte, war zu koſtbar, um ſo leicht aufgegeben zu werden. Die eiferſüchtige

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