Teil eines Werkes 
3. Band (1862)
Entstehung
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legentlich auch mit einem Gemengſel von vegetabiliſchen Stoffen füllt.

Abgeſehen aber von den verſchiedenen Lebensge⸗ wohnheiten der beiden Thiere, hat auch der Pelz der amerikaniſchen Gattung einen gelblichen Schein, den man an den braunen Bären europäiſcher Länder ausgenommen vielleicht an denen der Pyrenäen nicht bemerkt, und zu gewiſſen Zeiten wird dieſer Schein ſo licht, daß er dem Thiere ein weißliches Anſehen giebt, weshalb die Indianer dieſe Bären oft auch weiße Bären nennen.

Ueberdies iſt es ganz unwahrſcheinlich, daß der braune Bär Europa's in demkahlen Grund des Ge⸗ biets der Hudſons⸗Bay vorkommen ſollte einer iſolirten, baumloſen Wüſte, die mit ſeinem Wohnort in der alten Welt keine Aehnlichkeit hat und nach wel⸗ cher keine Wanderlinie auch nur mit einiger Wahr⸗ ſcheinlichkeit gezogen werden könnte.

Durch Sibirien und Ruſſiſch⸗Amerika könnte man allerdings eine ſolche Wanderung vorausſetzen und dieſe Anſicht hat ſicherlich einige Wahrſcheinlichkeit für ſich, denn obſchon es bis jetzt nachgewieſen iſt, daß der Kahle⸗Grund⸗Bär nur innerhalb der Grenzen des beſonderen ſogenannten Diſtricts anzutreffen iſt, ſo iſt es doch gewiß, daß ſein Bereich ſich über dieſe Grenzen hinaus erſtreckt.

Der braune Bär des Ruſſiſchen Amerika und der

Fleiſch und Inſeeten obſchon er ſeinen Magen ge⸗