Teil eines Werkes 
2. Band (1862)
Entstehung
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oder auch ausgeſtreckt auf dem Boden zu liegen, denn es iſt eine wohlbekannte Thatſache, daß weiter nach

Norden— wo die Winter ſtrenger ſind und wo der ſchwarze Bär eine kurze Zeit lantti Winterſchlafe liegt— er ſein Schläfchen in e hohlen Baume macht, den ſein Körper Nuen allsfüllt, ohngt daß es ihm möglich wäre, ſich darin umzudrehen!

Eine Vorſicht gebraucht er, und dieſe beſteht da⸗

rin, daß er alles verfaulte Holz ringsum an den Wu, er

den ſeiner Höhle abkratzt; zu welchem Zwecke er ab dieſen ſonderbaren Inſtinkt ausübt, weiß weder der Jäger noch der Naturforſcher zu fagen. Vielleicht thut er es, damit die Vorſprünge nicht gegen ſeinen Körper drücken und dadurch ſein Lager unbehaglich machen.

Unſere jungen Jäger fanden in dieſem Bären einen der größten ſeiner Gattung und ſein Fell erwies ſich, nachdem man den Schlamm und Schmutz davon abge⸗ waſchen, als ein ganz vortreffliches Exemplar.

Natürlich begehrten ſie kein zweites, trotzdem aber hatten ſie das Vergnügen, bei dem Tode mehrerer Bä⸗ ren zugegen zu ſein, die bei der großen, am beſtimmten Tage abgehaltenen Bärenjagd erlegt wurden.

Auch eine Rothwildjagd ward ihnen zu Ehren ver⸗ anſtaltet und dabei ein Cougar oder Panther auf einem Baum in die Enge getrieben und erlegt— ein Ereig⸗ niß, welches noch ſeltener vorkommt als das Erlegen eines Bären, denn der Cougar iſt jetzt eins der ſelten⸗

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