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lungen wegen ihr Verſteck ſelten als während der Nacht, und auf dieſe Weiſe gelang es ihnen, der Wachſamkeit der Jäger zu entrinnen.
Was den einen betraf, auf welchen ſie jetzt warte⸗ ten, ſo ſagte der Jäger, daß derſelbe früher oder ſpäter nach Hauſe kommen werde, je nachdem ihm in der letzten Zeit mehr oder weniger nachgeſtellt worden.
Dennoch aber blieben ſie über die genaue Zeit ſei⸗ ner Rückkehr nicht lange in Zweifel, denn der Bär ſelbſt kam unmittelbar unter ihnen zum Vorſchein.
Plötzlich und auf die unerwartetſte Weiſe kam näm⸗ lich der große Vierfüßler an die Mündung der Höhle herangeſchlürft. Er war augenſcheinlich in einiger Auf⸗ regung, als ob er verfolgt— oder über etwas erſchrocken wäre, was er in dem Walde geſehen. Vielleicht war es der Anblick der Pferde oder die Witterung der Jä⸗ ger ſelbſt, denn er kam in derſelben Richtung, in wel⸗ cher dieſe zur Stelle gelangt waren.
Was es aber auch ſein mochte, ſo nahmen ſich die auf den Bäumen ſitzenden Jäger nicht erſt Zeit darüber nachzudenken oder vielmehr der Bär ließ ihnen nicht die Zeit dazu, denn in dem Augenblicke, wo er den Eingang ſeiner Höhle erreichte und ſah, daß ſie verbarrikadirt war, erhob er ein entſetzliches Gebrüll der Wuth und getäuſchter Erwartung, drehte ſich herum und rannte eben ſo ſchnell als er gekommen war, wieder davon.
Die vier von den Bäumen herab auf ihn fallenden Schüſſe blieſen ihm einige Haare vom Pelze und man


