Teil eines Werkes 
1. Band (1862)
Entstehung
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geflüchtet hätte. Von hier aus war er in den Stand ge⸗ ſetzt, noch höher zu klettern, bis er einen Punkt erreicht hatte, der ihn dem Bereiche der Gefahr vollſtändig entrückte.

Das franzöſiſche Maulthier jedoch hatte immer noch den Angriff ſeiner wüthenden Feinde auszuhalten, jetzt aber, wo es die Laſt ſeines ſchweren Reiters los war, gewann es Vertrauen auf ſeine langen Beine, und in⸗ dem es mitten durch die Mulada hindurchſchoß, rannte es den Gebirgspfad hinauf und galoppirte davon, bis man es nicht mehr ſah.

Die durch ihre Ladung an einer eben ſo ſchnellen Bewegung verhinderten Maulthiere verriethen keine Luſt, ihm nachzufolgen, und das Drama erreichte auf dieſe Weiſe ſein Ende.

Der klägliche Anblick, welchen der alte Gardiſt, als er ſo hoch oben auf ſeiner Felſenſpitze ſtand, darbot, reizte wieder die Heiterkeit der Maulthiertreiber, und ſie brachen alle nochmals in ein ſchallendes Gelächter aus.

Seine jungen Herren waren jedoch um ihren treuen Puſchkin zu ſehr beſorgt, als daß ihnen die Sache lächerlich erſchienen wäre. Als ſie ſich indeſſen über⸗ zeugten, daß er Dank dem Umſtande, daß die ſpa⸗ niſchen Maulthiere nicht beſchlagen waren nur einige unbedeutende Beulen davongetragen hatte, waren auch ſie ſehr geneigt, ein wenig auf ſeine Koſten zu lachen.

Alexis war der Meinung, daß Puſchkin dem Wein⸗ ſchlauche ein wenig zu viel zugeſprochen habe, und be⸗