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So von der Naturgeſchichte dieſer Regionen unter⸗ richtet, nahmen unſere jungen Jäger mit nicht gewöhn⸗ lichem Intereſſe die Richtung nach jenem ungeheuren enggeſchloſſenen Wall, welcher das Land des Galliers von dem Lande des Iberiers trennt.
Durch das Val-d'Ossau, buchſtäblich das„Bären⸗ thal“, näherten ſie ſich den Gebirgen. Dieſes Thal iſt berühmt als der Aufenthaltsort und das Jagdrevier Heinrichs von Navarra, in neuern Zeiten aber mehr wegen ſeiner herrlichen Heilquellen, unter den Namen Eaux bonnes und Eaux chaudes bekannt.
Dieſe Gebirgsſchlucht hinauf gingen unſere Helden, ihre Geſichter ſüdlich und ihre Augen hoch hinauf nach dem Pic⸗du⸗Midi⸗d'Oſſau— dem„Bärenberge“— gewendet, deſſen Name allerdings ihnen als ein ſehr angemeſſener und verlockender erſcheinen mußte.


