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An Schießpulver hatten ſie keinen Mangel, denn es fehlte ihnen nicht an ruſſiſchen Rubeln, und Puſchkin ſchüttete beinahe ein Viertelpfund auf ſeine breite flache Hand, ſpuckte darauf, und verwandelte durch Umrühren das Pulver zu einem Teig.
Jwan, der dieſe Operation leitete, war entſchloſſen, daß ſein Mittel nicht etwa durch Knauſerei in Be⸗ zug auf die dazu nöthigen Materialien fehlſchlagen ſolle.
Nach kurzer Zeit hatten Puſchkin's geübte Finger den Pulverteig in eine Rolle, ſo groß wie eine Cigarre, verwandelt, und nachdem ſie an einem Feuer, welches ſie ſchon lange vorher angezündet, ein wenig getrocknet worden, war ſie fertig. Dem alten Grenadier ward die Handhabung der kleinen Rakete anvertraut, und während die jungen Jäger wieder zu ihren Gewehren griffen, begann er das Mittel in Anwendung zu bringen.
Nachdem er den Kopf durch das für den Bären be⸗ ſtimmte Loch und ſeinen Arm durch ein zweites, welches er für ſich ſelbſt gemacht, geſteckt, hielt er den Sprüh⸗ teufel mit ausgeſtrecktem Arm zwiſchen Daumen und Zeigefinger.
Nun nahm der Quün ein brennendes Scheit aus dem Feuer, fuhr damit zwiſchen dem Pfahl⸗ und Flecht⸗ werk hindurch und entzündete die Lunte, welche der Grenadier ſinnreicherweiſe in dem Schwanze des Teufels angebracht.
Sobald als Puſchkin bemerkte, daß die Rakete richtig
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