Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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aufgelegt waren, ſo ſcheuten ſie ſich doch, demſelben Worte zu leihen, weil ſie bemerkten, daß auf der Stirn ihres Vaters noch eine Wolke ruhte. Er hatte ſich unter den großen Baum geſetzt, aber ſeine Augen waren auf den Boden geheftet, als ob ihn ſchmerz⸗ liche Gedanken beſchäftigten. Sie bemerkten dies Alle.

Seine Betrachtungen waren in der That pein⸗ lich und konnten auch nicht gut anders ſein. Es blieb ihm nur ein Weg übrig nach den Nieder⸗ laſſungen zurückzukehren und das Leben wieder von vorn zu beginnen. Aber wie ſollte er dies anfangen? Was konnte er thun? Da er ſein ganzes Beſitzthum verloren hatte, ſo konnte er bloß bei einem ſeiner reicheren Nachbarn in Dienſte gehen, und für einen Mann, der ſein ganzes Leben hindurch an Unab⸗ hängigkeit gewöhnt geweſen, war dies etwas ſehr Schweres.

Er ſchaute nach ſeinen fünf Pferden, die jetzt begierig das üppige Gras abfraßen, welches in dem Schatten der Felſenhöhlen wuchs. Wann waren ſie wohl im Stande, die Rückreiſe zu beginnen 5 Biel⸗ leicht in drei oder vier Tagen. Schöne Thiere waren ſie faſt Alle, und es ließ ſich erwarten, daß ſie den Wagen leicht und raſch über dis Ebene ziehen würden.

Von dieſer Art waren die Betrachtungen des ſinnenden Boers. Er ahnte in dieſem Augenblicke

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