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er in einer ſo entlegenen Gegend betreiben konnte. Allerdings konnte er ſich und ſeine Familie durch die Jagd erhalten, und er ſah, daß ringsum an Wild aller Art Ueberfluß vorhanden war. Dies aber war doch nur eine traurige Exiſtenz, welche keine Ver⸗ heißung für die Zukunft in ſich ſchloß. Was ſollte ſpäter aus ſeinen Kindern werden? Sollten ſie ohne eine andere Beſtimmung aufwachſen, als arm⸗ ſelige Jäger zu werden, die nicht viel beſſer waren als die wilden Buſchmänner? Nein! nein! nein! Hier eine Heimath zu gründen— davon konnte keine Rede ſein. Nur wenige Tage wollte er hier zu⸗ bringen, um ſeine müden Pferde wieder zu Kräften kommen zu laſſen, und dann wollte er verſuchen, ob er nicht nach den Niederlaſſungen zurückkehren könnte.
Was aber ſollte er thun, wenn er wieder dort⸗ hin zurück war? Er wußte es nicht. Seine Zukunft war dunkel und ungewiß.
Nachdem er ſich über eine Stunde lang mit ſolchen Gedanken herumgeſchlagen, beſann er ſich, daß es Zeit ſei, nach dem Lager zurückzukehren, und nachdem er ſein Pferd herbeigerufen und gezäumt, ſetzte er ſich auf und ritt wieder davon.
Das durch das ſüße Gras und kühle Waſſer erquickte Thier trug ihn raſch entlang, und nach weniger als zwei Stunden ſtieß er auf Swartboy
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