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wanderung hinaus, und obſchon ſie noch kein Waſſer fanden, ſo gab es doch hier ganz vortreffliches Gras.
Der Boer ſchickte nun Swartboy ick, um die anderen Pferde und die Kuh zu holen, und bezeich⸗ nete ihm einen Platz, auf dem er. ſie graſen laſſen ſollte, während er ſelbſt ſeinen Weg weiter fortſetzte, um Waſſer zu ſuchen.
Nachdem van Bloom einige Meilen weiter ge⸗ ritten war, bemerkte er nördlich eine lange Hügelkette, welche unmittelbar von der Ebene aufſtieg und ſich weſtwärts ſo weit hinzog, als ſein Auge reichte. In der Meinung, daß in der Nähe dieſer ſteilen An⸗ höhen wahrſcheinlich Waſſer zu finden wäre, lenkte er ſein Pferd darnach hin. Als er dem Fuße dieſer Anhöhen näher kam, ward er entzückt von der ſchö⸗ nen Landſchaft, welche ſich vor ſeinen Augen zu öffnen begann. Er durchritt graſige Ebenen von ver⸗ ſchiedener Größe, die durch Gebüſche zartblätteriger Mimoſen von einander getrennt waren. Einige derſelben bildeten ziemlich große Dickichte, während andere nur aus wenigen niedrigen Büſchen beſtan⸗ den. Hoch über die Mimoſen emporragend, wuchſen viele Bäume von gigantiſcher Größe und von einer Art, welche van Bloom noch nie zuvor geſehen. Sie ſtanden ziemlich weit aus einander, aber jeder ſchien


