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Die Folge hiervon war, daß die Reiter ſie mit Peitſche und Sporn in Gang halten mußten und deßhalb nicht die Gewißheit hatten, daß die Pferde auch die rechte Richtung verfolgten.
Nachdem man ſo mehrere Stunden auf's Unge⸗ wiſſe hin weiter geritten war und noch immer weder Wagen noch Lagerfeuer ſich zeigte, beſchloſſen die Reiſenden, Halt zu machen. Es konnte Nichts nützen, weiter zu reiſen. Sie glaubten nicht mehr weit vom Lager zu ſein, konnten aber nicht wiſſen, ob ſie ſich, wenn ſie weiter ritten, ihm näherten oder davon ent⸗ fernten, und kamen daher zu dem Schluſſe, daß es klüger ſein würde, zu bleiben wo ſie wären, bis der Tag anbräche.
Sie ſtiegen daher Alle ab und banden ihre Pferde an die Büſche, um ſie bis zum Morgen, der nun nicht mehr fern ſein konnte, an den Blättern nagen zu laſſen. Dann wickelten ſie ſich in ihre Karoſſe und legten ſich auf den Boden nieder.
Hendrik und Swartboy ſchliefen ſehr bald ein. Van Bloom würde auch geſchlafen haben, denn er war ſehr müde, aber ſein Vaterherz war zu voll von bangen Befürchtungen, als daß die Ruhe ſich
auf ſeine Augen hätte niederſenken können, und er war daher wach und wartete auf den Tagesanbruch. Die Buſchknaben. I. 9


