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über den Schädel geſäeten Wollknötchen können kaum mit dem Ausdrucke Haar bezeichnet werden. Dabei iſt ſein Kopf ungeheuer groß mit verhältnißmäßig großen Ohren, und die Augen ſtehen ſchräg im Kopfe und erinnern an die eines Chineſen. Man bemerkt
ſtiſchen Kennzeichen, welche die Hottentotten Süd⸗ afrika's von andern Menſchenracen unterſcheiden.
Und doch iſt Swartboy kein Hottentott, obſchon er dieſer Race im Allgemeinen angehört. Er iſt ein Buſchmann.
Wie aber kam dieſer wilde Buſchmann in den Dienſt des Holländers van Bloom? Daran knüpft ſich eine kleine romantiſche Geſchichte, welche folgen⸗ dermaßen lautet.
Unter den wilden Stämmen des füdlichen Afrika
herrſcht eine ſehr grauſame Gewohnheit, nämlich die,
daß ſie ihre alten oder gebrechlichen Leute und oft auch ihre Kranken oder Verwundeten dem Tode in
der Wüſte preisgeben. Kinder verlaſſen ihre Eltern
und die Verwundeten werden oft von ihren Kamera⸗ den liegen gelaſſen, die weiter keine Fürſorge für ſie treffen, als daß ſie ihnen auf einen Tag Speiſe reichen und einen Becher Waſſer neben ſie ſtellen. Der Buſchmann Swartboy war auch das Opfer
dieſer Gewohnheit geworden. Er hatte mit einigen
Die Buſchknaben. 1. 2
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an Swartboy mit Einem Worte alle jene charaktert⸗
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