Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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Betrachtungen dieſer Art verurſachten ihm Un⸗ ruhe, aber ſie ſteigerten auch die ihm inwohnende Energie und machten ihn um deſto eifriger, die ihm im Wege ſtehenden Hinderniſſe zu überwinden.

Während des gegenwärtigen Jahres war er ſehr fleißig geweſen. Um ſein Vieh während der Winterzeit gut füttern zu können, hatte er eine bedeutende Maſſe /Mais und Buchweizen gepflanzt, und jetzt berechtigte die Ernte von beidem zu den ſchönſten Hoffnungen. Sein Garten verſprach eben⸗

falls eine Menge Obſt, Melonen und Küchengemüſe zu liefern.

Mit Einem Worte, die kleine Heimath, in wel⸗

cher er ſich auf einige Zeit feſtgeſetzt, war eine kleine Oaſe und erfüllte ihn jeden Tag mit neuer Freude, wenn ſeine Augen ſich an dem Anblicke der mannig⸗ faltigen zur Reife gedeihenden Früchte ergötzten. Wieder begann er von Wohlſtand zu träumen

wieder begann er zu hoffen, daß ſeine ſchlimmen Tage nun zu Ende ſeien.

Ach, leider war es eine irrige Hoffnung! Eine Reihe von Prüfungen erwartete ihn noch eine Reihe von Unglücksfällen, die ihn faſt alles Deſſen beraubte, was er noch beſaß, und der Art und Weiſe ſeiner Exiſtenz eine ganz andere Richtung gab.