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dem Hauſe voranging. Wir traten ein und ſetzten uns um einen ziemlich großen Tiſch, auf welchem mehre appetitlich duftende Gerichte ſtanden. In einigen derſelben erkannten wir alte Bekannte, während andere uns ganz fremd waren. Wir fanden Wildpretſtücke neben Büffelzungen und Buckel⸗ ſtreifen— das Wohlſchmeckendſte von dem Thiere— dann friſch gekochte Hühner⸗ und Truthühnereier als Omeletten. Es gab ferner Brot und Butter, Milch und vortrefflichen Käſe, und Niemand wird ſich wundern, daß wir mit gro⸗ ßem Appetite aßen. Wir waren alle ſehr hungrig. Am Feuer ſang und brodelte ein großer Keſſel. Was mochte der enthalten? Gewiß weder Thee noch Kaffeh. Bald wurde un⸗ ſere Neugierde auch hier befriedigt. Es wurden Taſſen vor uns geſtellt und in dieſe goß man uns eine heiße Flüſſigkeit, in welcher wir ein ſehr angenehmes Getränk fanden,— Thee von der Saſſafraswurzel, der durch Ahornzucker verſüßt wurde, während ſich jeder nach Belieben von dem Rahm zulangte. Wir alle hatten ſolchen Thee ſchon früher ge⸗ runken und Manchem unter uns ſchmeckte er ſo gut wie — chineſiſcher. Auch während des Eſſens ſiel uns gar mancherlei des ⸗ Seltſamen umher auf. Alle Geräthe im Hauſe waren ein⸗ n fach, ja plump, offenbar zumeiſt an Ort und Stelle ver⸗ ie fertiget. Die Taſſen, Teller und Schüſſeln beſtanden meiſt aus Flaſchenkürbiß und die Löffel und Gabeln waren von ddemſelben Stoffe gemacht. Andere Teller und Schüſſeln en hatte man aus feſtem Holze geſchnitzt. Noch zahlreicher wa⸗ ſen dig Geſchirre von rothem Thon in verſchiedener Form and zu verſchiedenem Gebrauche. Es fanden ſich darunter
roße Töpfe zum Kochen und Krüge zur Aufbewahrung von fr.
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