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Entfernung von ihm ſaßen ein älteres Frauenzim⸗
mer und ein ſehr junges Mädchen mit milden, und freundlichen Zügen und arbeiteten. Einige geſunde und kräftige Jungen tummelten ſich auf dem Fuß⸗ boden.
Alles im Zimmer athmete Gemüthlichkeit, Friede und Segen. Man fühlte ſich wohl zu Muthe, wenn man unter dieſes Dach trat. Aber draußen ſchneite und regnete es; der Wind pfiff um die Ecken des
Hauſes; es war ein ſchreckliches Unwetter.
— Ein furchtbares Wetter heute,— ſagte der Paſtor.
— Das weiß Gott; und die ſind zu beklagen, die gezwungen ſind, jetzt da draußen zu ſein,— antwortete die Gattin..
— Aber ſage mir Maria, wie ſoll ich eine Ge⸗ ſellſchafterin für des Barons Gerda finden?
— Ich meine, daß Lotta Norblom paſſend ſein würde.
— Nein, meine Liebe, das iſt ſie nicht.
— Warum?
— Erſtens iſt ſie zu alt, und der Baron will ein Mädchen haben, das ſo ziemlich mit dem Fräu⸗ lein im gleichen Alter iſt; zweitens iſt ſie Gouver⸗ nante geweſen
— Das ſcheint mir——— aber ſtill, Ihr Jungen, man hört ja ſeine eigene Stimme nicht, wenn Ihr Lärm macht,— ein——— Siehe, da kommt ein Fuhrwerk,— unterbrach ſich unſer
Paſtorin; ſie ſtand auf und ging hin zum Fenſter welches nach der Landſtraße hinauskehrte. — Ein Frauenzimmer, das auf einem offene


