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die Kirche begab; ſonſt blieb ſie Jahr aus Jahr ein
verrichten gab, und überließ es Frankreich, ſich ohne ſie zu regieren.
Als die Nachricht von ihres Sohnes unerwar⸗ tetem Tod anlangte, ſchüttelte ſie den Kopf, und während ein paar Thränen über ihre Wangen rannen, ſagte ſie mit bewegter Stimme:
„Was hatte er bei der Schlägerei zu thun? Beſſer, er wäre zu Hauſe geblieben; dann würde er jetzt noch leben.“
Weiteres äußerte ſie nicht über die Sache.
Die Mutter von Pauline, welche nach ihres Mannes Tod das Geſchäft an ſich nahm und den kleinen Handel führte, lebte jetzt wie vorher getrennt von ihrer Tochter.
Durch dieſes Arrangement waren die Eltern für Pauline fremde Perſonen geworden, welche ſie nur einmal im Jahre und auch dann nur auf ein paar Tage ſah.
Mit der Großmutter dagegen hatte ſie beſtändig zuſammengelebt, ſeitdem ſie im Alter von einem Jahre
aus dem elterlichen Hauſe hinweggenommen worden
war, und ihr galt auch die ganze Anhänglichkeit des
1 WMuochens.
Mutter Tourlé's Beſitzthum lag etwas iſolirt. Man lebte dort wie von der übrigen Welt abgeſon⸗ dert, und es geſchah höchſt ſelten, daß die Eigen⸗
thümerin einen Beſuch im Dorfe machte oder einige
von den Nachbarn zu ſich einlud. Sie verließ nur zuweilen ihr Gut, und dieß war, wenn ſie ſich in
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